Konzept

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Ausgangslage

In den letzten Jahren ist der Begriff «translational medicine» in Erscheinung getreten. Damit wird signalisiert, dass dem Übergang von neuen Erkenntnissen und Produkten in die klinische Anwendung mehr Beachtung geschenkt werden soll. Diese Einsicht basiert auf dem Missverhältnis zwischen der historisch einmaligen Fülle an neuen Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung und der relativ geringen Anzahl wirklich innovativer Produkte, die im Interesse der Patienten den Markt erreichen.

Neben dem berechtigten höchsten Qualitätsanspruch zum Schutz der Individuen, bei denen neue Produkte und Verfahren zum ersten Mal zur Anwendung kommen, gibt es verschiedene, potenziell korrigierbare Gründe für die eher schleppende Entwicklung der Translation:

Die genannten Hindernisse hemmen alle am Translationsprozess beteiligten Partner:

Fokus von sitem-insel

Um Schwachstellen im Translationsprozess zu korrigieren, fokussiert sitem-insel nicht auf einzelne Disziplinen oder Produkte, sondern entwickelt folgende drei Bereiche:

  1. Weiterbilden von Spezialisten für Translation (School), mit dem Ziel, den Prozess zu professionalisieren;
  2. Bereitstellen von Infrastruktur/Personal an der Schnittstelle zwischen Industrie, nicht-klinischen Einheiten der Hochschulen und Universitätsspital (Enabling Facilities) zur Förderung der Zusammenarbeit;
  3. Gründen von Translation Promoting Services zwecks Förderung der Innovation und Optimierung des administrativ-regulatorischen Aufwands auf dem Weg von der «Bench» zur Kommerzialisierung.

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